
Die Vampire in den neuen TV-Serien sind jung und schön. Mit "Vampire Diaries" startet bei Pro7 eine neue Blutsauger-Saga voller Cuties und Beauties.
Von Christian Scheuß
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis das Publikum im deutschen Free-TV die Vampir-Saga "True Blood" des schwulen Regisseurs Alan Ball (American Beauty, Six Feet Under) präsentiert bekommt, derzeit läuft sie nur auf dem Bezahlkanal "13th Street". So lange können sich Fans blutrünstiger und blutsaugender Stories jedoch mit "Vampire Diaries" vergnügen. Dort geht es zwar weniger schwul zu, doch der Blickfang-Faktor der aufwändig produzierten Serie ist auch hier extrem hoch. Man kann bedenkenlos das Fazit ziehen: Die Vampire der heutigen Generation sind jung und knackig. Christopher Lee und Konsorten haben eindeutig ausgedient.
Pro7 hat schnell gehandelt und eingekauft. "Vampire Diaries" ging erstmals im September 2009 auf Sendung und war für den US-Sender "CW" ein voller Erfolg. Die Serie beruht auf der gleichnamigen Buchserie der amerikanischen Schriftstellerin L.J. Smith. Drehbuchautor Kevin Williamson war bereits für Filme wie "Scream - Schrei!", "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" und für die Fernsehserie "Dawson's Creek" verantwortlich.
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